Prozessoptimierung für mehr Ertrag und Qualität

Es gibt eine Vielzahl von anerkannten und Praxis erprobten Methoden ein Unternehmen und seine Prozesse zu optimieren. Die zum Teil komplexen Methoden vereinen japanische, amerikanische und deutsche Einflüsse. Wer sich nicht seit Jahren mit den unterschiedlichen Ansätzen beschäftigt und angewendet hat, wird sich sehr schwer tun.

Es handelt sich um reines Expertenwissen. Deshalb ist es auch für mittelständische Unternehmen eine große Hürde diese effiziente Prozessorganisation anzugehen und zu implementieren. Allerdings kann es sinnvoll sein, sich so früh wie möglich mit Prozess- und Qualitätsoptimierung auseinanderzusetzen, um die entsprechende Unternehmensphilosophie im Management zu leben und an die Mitarbeiter übertragen zu können. Das kommt dem Kunde und letztendlich dem Ertrag des Unternehmens zugute.

Wir unterstützen Sie gern bei

  • der Optimierung ihrer Aufbau-, Ablauf- oder auch Fertigungsorganisation
  • der Reduzierung von Kosten, Durchlaufzeiten und Beständen
  • der Verbesserung des Serviceniveaus und der Kundenorientierung
  • der Einführung einer prozessorientierten Auftragsplanung und Auftragssteuerung
  • der Entwicklung und Umsetzung von Supply-Chain-Management-Konzepten

 

Welche Methoden setzen wir ein?

Grundsätzlich stützt sich unsere Vorgehensweise bei einer Prozessoptimierung auf langjährige praktische Erfahrungen. Dabei greifen wir auch auf effiziente und bewährte Methoden zurück. Unsere Experten verfügen über Zertifikate und Anwendungserfahrung  in den gängigen Methoden Six Sigma und Kaizen. Mittels der statistischen Methode Six Sigma wird die Qualität optimiert, die Kosten signifikant gesenkt und die Kundenzufriedenheit gesteigert. Vor allem bei der Optimierung von Fertigungsprozessen ist die Erreichung eines Qualitätsniveaus von annähernd 100 Prozent möglich.

Mit Anwendung der Methodik von Kaizen verbessern und perfektionieren wir schrittweise die unternehmerischen Prozesse. Wichtig dabei ist die Beteiligung der Mitarbeiter, da sie zweifelsohne wichtige Erkenntnisse und Ideen (z.B. über das betriebliche Vorschlagswesen) einbringen. Zusätzlich unterstützt diese integrative Zusammenarbeit die Akzeptanz und nachhaltig des Veränderungsprozesses. Deshalb wird regelmäßig in den Projektgruppen die Veränderungen in den Abläufen und Prozessen gemeinsam analysiert und reflektiert.

 

Wie gehen wir grundsätzlich vor?

Prozessoptimierung ist keine einmalige Sache, die Veränderungen müssen vom Management und von den Mitarbeitern verstanden, akzeptiert und nachhaltig getragen und angewendet werden.  Im Rahmen der Prozessoptimierung gehen wir grundsätzlich in vier Schritten vor:

  • 1.  Schritt: Schaffung von Verständnis und Akzeptanz

Wir überzeugen zunächst ihre Mitarbeiter von der Vorgehensweise, der Notwendigkeit und der positiven Wirkung einer Prozessoptimierung, wo jeder Einzelne gebraucht wird, da er ja Teil dieser Prozesse ist und sein wird.

  • 2.  Schritt: Prozessaufnahme und Prozessanalyse

In Workshops und Interviews werden die Ist-Prozesse erfasst, dokumentiert und analysiert. Dabei stützen wir uns auch auf bereits bestehende Prozessbeschreibungen und vor allem den Schilderungen der Mitarbeiter.

  • 3.  Schritt: Optimierung

Auf der Grundlage der analysierten  IST-Prozesse definieren die aus unseren Experten und abgestellten Mitarbeitern  zusammengestellten Projektteams die optimierten Soll-Prozessketten, die im Unternehmen umsetzbar und sinnvoll sind.

  • 4.  Schritt: Umsetzung

Auch hier übernehmen wir Verantwortung, indem wir die Maßnahmen in einen stabilen Betrieb überführen und die Nachhaltigkeit initiieren.