Restrukturierung eines Maschinenbauers

Branche: 
Maschinenbau (Planung, Fertigung und Montage)
Mitarbeiter: 
100 Mitarbeiter
Ausgangssituation: 
extrem hohe Auslastung im Geschäftsjahr 2012 mit großer Produktvielfalt, z.T. kleine Lose bzw. Einzelfertigung mit zunehmender Komplexität, hohe Personalkosten (Überstunden u. Leiharbeiter), hohe Beschaffungs- und Lagerkosten, hoher Krankenstand, sinkende Wertschöpfung und EBITDA
Aufgabenstellung: 
Analyse von Produkten (Gewinner/Verlierer), Prozessen und Kostenstrukturen, Entwicklung eines Maßnahmenkonzeptes sowie dessen Umsetzung mit der Zielsetzung das EBITDA nachhaltig zu steigern
Maßnahmen: 
Implementierung einer Prozesskosten- bzw. Deckungsbeitragsrechnung mit möglichst verursachungsgerechter Zuordnung (ink. der Fixkosten), Abbau von Komplexitätskosten entlang der ges. Wertschöpfungskette, Reduzierung der Fertigungstiefe und Konzentration auf die Kernkompetenz., Sortimentsbereinigung
Ergebnis: 
EBITDA wurde gesteigert, Rückkehr zur „Normalauslastung“ mit der Konsequenz einer Produktivitätssteigerung, profitableres Produktsortiment, höhere Motivation und Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter und Rückgang des Krankenstandes (Betriebsrat war in alle relevaten Entscheidungen involviert)